Marvel: Black Widow auf 2021 verschoben

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Es sollte der Schwanengesang für Scarlett Johansson als Black Widow werden: Eine Story, die lange vor ihrem Tod in Avengers Endgame spielt, sollte ihr nicht nur den lange überfälligen Solo-Film im MCU bescheren, sondern auch Marvels Phase Vier im Kino beginnen. Das wird wohl immer noch passieren, allerdings erst am 6. Mai 2021, denn auf diesen Termin hat Disney den Film nun geschoben. Das hat auch Auswirkungen auf andere Marvel-Filme.

Shang-Shi rutscht jetzt zwei Monate nach hinten auf den 8. Juli 2021, die Eternals werden erst am 4. November 2021 die Leinwand sehen. Beginnen wird die Phase vier nun also bei Disney+, denn Wandavision, dessen brandneuen Trailer du hier findest, startet im Dezember 2020 und bildet damit den Auftakt. Gerüchteweise soll die von August verschobene Serie The Falcon and the Winter Soldier nur Wochen nach Wandavision starten und so ebenfalls noch vor Black Widow kommen. 

Black Widow

Worum geht's in Black Widow?

Der Film, der nun auch mehr als ein Jahr verschoben wurde, wird die Entstehungsgeschichte von Natasha Romanoff alias Black Widow erzählen, allerdings nur in Rückblenden, der Hauptplot spielt nur einige Jahre vor Natashas Tod. Vom sowjetischen Geheimdienst als Killerin ausgebildet, kehrt sie zu ihrer Ersatzfamilie zurück, um alte Rechnungen zu begleichen. Im Film wird auch Yelena Belova auftauchen, die in den Comics ebenfalls eine Black Widow ist und von Florence Pugh verkörpert wird. Sie soll angeblich auch die neue Black Widow im MCU werden, auch wenn das noch nciht bestätigt ist. Und der Gegner der Widows und ihres Ziehvaters Red Patriot (David Harbour) wird der Taskmaster sein, ein Superschurke, der alle Fähigkeiten seiner Gegner erlernen und gegen sie einsetzen kann. Wer mehr wissen will: Im neuen Videospiel Marvel's Avengers spielt der Taskmaster ebenfalls eine Rolle.

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